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Kaffeehausliteratur Das erste internationale Biberbaumagazin Nachdem Elffriede, eine von MALMOE’s beliebtesten Künstlerinnen, die sich ab jetzt elffriede. interdisziplinäre.aufzeichnensysteme nennt, bereits im Jahr 2005 „das erste internationale eulenzeichnenmagazin. ein magazin zur erhebung des individuums“ (Auflage: 111; vergriffen) veröffentlicht hatte, widmet sie sich neuerdings dem „Biberbau“. Das Prinzip des „eulenzeichnenmagazins“ lautete: Jede/r kann eine Eule zeichnen. Entsprechend rigoros wurden Menschen in Wien von elffriede.interdisziplinäre.aufzeichnensysteme damals aufgefordert, eine Eule zu zeichnen – und das Ergebnis war ganz famos. Nicht nur dass eine in der Biologie bis dato völlig unbekannte Vielfalt an Eulenarten zutage trat, war es für die derart in die Pflicht genommenen Menschen auch eine echte „erhebung des individuums“, wenn dann die „eigene“ Eule im Magazin auftauchte. Da laut Ernst Jandl „wer einmal eulen war, der wird eulen bleiben immer, ja jaja“ (eulenzeichnenmagazin S. 1), wundert es die Kennerin nun aber schon ein wenig, wie schnell die Eulen vergessen und von den aktuellen Bibern verdrängt wurden. In Unkenntnis des neuen Magazins, das demnächst präsentiert wird, kann nur gemutmaßt werden, worum es jetzt geht. Und womöglich sind es gar nicht die Biber, die interessieren, sondern der Biberbau. Konnte/musste/durfte diesmal jede/r einen Biberbau bauen oder einen Biber bauen? Erste Hinweise finden sich am Cover: „… taking and leaving, collecting and giving it away… the beaver collects permanently never ending…“ Im „Gelben Haus“ Bellevue/Linz ist das Magazin unter Mitwirkung unzähliger Menschen entstanden und wir können nur empfehlen, sich das anzusehen. online seit 27.11.2009 16:22:30 autorIn und feedback : SylK Links zum Artikel:
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Was wurde eigentlich aus...? Ein Update zu MALMOE-Themen in früheren Ausgaben. Folge 14: Museumsquartier [19.08.2010,Katharina Morawek] Cultural Entrepreneurs mit Ihu Anyanwu (G.Rizo) [31.07.2010,Interview: Andrea Lunzer & Claus Puhr] Wir, Nachkommen der TäterInnen Gedanken zu dem Dokumentarfilm „Liebe Geschichte“ [06.07.2010,Daniela Ingruber] die nächsten 3 Einträge ... |
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