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Was wurde eigentlich aus... ...Drogenliberalisierung? „Wer schützt ‚unsere Kinder’ vor ahnungslosen PolitikerInnen und sagt ihnen, dass der ‚War on Drugs’ nicht zu gewinnen ist?“ fragten wir polemisch in MALMOE #26 und listeten Material gegen prohibitionistische Argumente auf. Wie schon 2005 (damals noch begleitet von einer großen Demonstration) machte die Initiative Encod anlässlich der UNO-Drogenkonferenz in Wien auch im März 2010 vergeblich Öffentlichkeitsarbeit für eine andere Drogenpolitik: Die Prohibition reduziert nicht den Drogenkonsum, sie macht diesen nur riskanter; dank der Prohibition ist der Drogenmarkt in den Händen von kriminellen Organisationen; am Schwarzmarkt gibt es keine Qualitätskontrolle – so die Hauptbotschaften. Von 6.-8.5.2010 ist eine Diskussion, Pressekonferenz und zum Abschluss ein Hanfwandertag zum Thema in Wien geplant. Interessante Neuigkeiten gibt es aus Kalifornien. Hier ist die Abgabe von Marihuana auf Rezept für medizinische Zwecke seit einiger Zeit geduldet. Und im März diesen Jahres hat es eine Initiative geschafft, die Frage der Drogenfreigabe zum Gegenstand einer Volksabstimmung zu machen. Mit dem Aufhänger, Marihuana durch die Legalisierung besteuerbar zu machen, wird den Wahlberechtigten im November die Marihuana-Gebrauch-Liberalisierung mit der Aussicht auf eine Einnahmenquelle für das krisengeschüttelte Staatsbudget schmackhaft gemacht. online seit 05.05.2010 10:14:25 (Printausgabe 50) autorIn und feedback : Tommi Settergren |
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Urheberrechte nützen uns nicht Antwort von Monika Mokre auf den offenen Brief zur „Anti-Urheberrechtsaktion“ [21.04.2012,Monika Mokre] Avanti Migranti! Kurzer Abriss der Geschichte migrantischer Selbstorganisation in Italien bis zum Streik [17.04.2012,Rainer Hackauf] Zur Plage ... ... der „Ankerkinder“-Debatte: Schlechtmenschenneusprech [09.04.2012,Willi Feiertag] die vorigen 3 Einträge ... die nächsten 3 Einträge ... |
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