menueleiste1
home archiv suche messageboard abo hier gibts malmoe feedback alltag verdienen regieren widersprechen funktionieren tanzen erlebnispark
  Webarbeiten oder Kuskus-Kochen?

Madeleine Hersent beschreibt die vielfältig-kreativen sozialen und ökonomischen Kooperativen von Frauen und ihrer Organisationen in den Vierteln.

Junge, entschlossene Männer prägen das Medienbild vom Aufruhr in den französischen Banlieues in den vergangenen Wochen. Wo aber sind die Mädchen und Frauen, während sich ihre Brüder und Söhne als Straßenkämpfer präsentieren? Was ist ihre Rolle in den Vororten?

Auch wenn ihre Leistungen in der aktuellen Katastrophen-Berichterstattung über den Aufruhr in Frankreich durchgehend unterschlagen werden, die Aktivitäten der Frauen in den Vororten der großen Städte, den Banlieues, leisten einen entscheidenden Beitrag zu einer sozialen und ökonomischen Infrastruktur in den Vierteln.
Die Mehrheit dieser wirtschaftlichen Unternehmungen wird von Migrantinnen getragen, die ihre Lebensbedingungen, aber auch jene der Frauen in den Vierteln insgesamt verändern wollen. Dazu organisieren sie sich in Kollektiven, die ihre individuelle Schwäche und Fragilität durch eine kollektive Dynamik kompensieren sollen. Der Austausch bzw. die Vernetzung ihrer jeweiligen Kompetenzen hilft ihnen durch langwierige und schwierige Auseinandersetzungen, lässt sie dem gesellschaftlichen Druck widerstehen und dabei effiziente Strategien der Selbstbehauptung entwickeln.

Die Frauen treffen sich in interkulturellen Zusammenhängen, vor allem auch, um so die Regeln mancher Communities und die Definitionsmacht verschiedener traditioneller Kulturen zu durchbrechen.
Dementsprechend entstehen viele dieser Frauen-Kollektive durch einen Bruch mit den zumeist männlich dominierten Community-Organisationen der Vorstädte. Im Gegensatz zu diesen versuchen die Frauen nämlich eine Brücke zwischen der Kultur des Herkunftslandes und des Aufenthaltlandes zu schlagen sowie gleichzeitig gegen den Fundamentalismus der „eigenen Kulturen“ und die Verschlechterung der sozialen Standards im Aufenthaltsland zu kämpfen.

Eine Zukunft

Dabei hatten Frauen auch früher schon viel in das Gemeinschaftslebens ihrer Viertel investiert: Alphabetisierungskurse, Fahrkurse, interkulturelle Mediation, Viertelfeste ...
Das hat es ihnen ermöglicht, sich besser kennen zu lernen, Vertrauen zueinander zu fassen, sich verschiedenen Kulturen zu stellen und sich von der Rolle der Frau als Hausfrau und Mutter zu befreien. Dies hat wiederum ihre Motivation bestärkt, aus der Rolle der familiären „Hilfs-Dientleisterin“ aus- und in ein professionelles (Berufs) Leben einzusteigen. In Zukunft wollen sie dementsprechend ihre Kooperativen nicht nur ehrenamtlich erhalten, sondern sich damit einen Lebensunterhalt schaffen.
Dabei versuchen die Frauen in den Vorstädten ihre Projekte mit dem allgemeinen Wirtschaftsleben kurz zu schließen, indem sie originelle, gleichzeitig an ihr Leben angepasste, Lösungen anbieten. Wenn eine Aktivität es schafft, ein Projekt wirtschaftlich zu etablieren, so die Überlegung, werden andere folgen: Zunächst das Restaurant, dann der Haarsalon, das Nähgeschäft, … die Dienstleistungen florieren und die Frauen sehen darin eine Zukunft.

Die in diesem Kontext bisher entwickelten Projekte orientieren sich an den Grundbedürfnissen der Menschen in den Vorstädten: Nahrung, Unterkunft, Alphabetisierung, Dienstleistungen … Denn in den von den Stadtzentren weit entfernten und nur schlecht mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichenden Vierteln häufen sich die Armutsphänomene. Das Alltags-Leben nimmt nur allzu schnell die Form des Über-Lebens an.
Die Frauen in diesen Vierteln mit zumeist migrantischem Background wissen, dass sie kaum Chancen auf ein reguläres Beschäftigungsverhältnis haben, angesichts der generellen Situation auf dem Arbeitsmarkt. Zusätzlich sind sie zahlreichen Beschränkungen hinsichtlich ihrer Zeit und Mobilität unterworfen. Ohne Auto sind die Wege sowohl in der Banlieue wie auch in Richtung Zentrum extrem lang und schwierig. Mütter, die bereits das Problem der Kinderbetreuung, des Abholens ihres Nachwuchses von der Schule usw. haben und die nun noch das Problem des Transportes zu bewältigen hätten, lassen sich schnell von der Aufnahme eines Jobs abschrecken. Die Zeit, die den Frauen aus den Vierteln zur Verfügung steht, geht zumeist in vielfältigen Reproduktionstätigkeiten auf und lässt wenig Möglichkeiten offen, ein professionelles Berufsleben zu ergreifen.
Daher suchen die Frauen nach anderen Lösungen. Eine eigene Aktivität unmittelbar in der Umgebung zu entwickeln, erlaubt die Schaffung von eigener Arbeit und entsprechendem Einkommen in einem Kontext, in dem die familiären Strukturen es nicht erlauben, die eigenen Bedürfnisse sowie die der Kinder über das normale Arbeitsleben abzudecken. Sie entscheiden sich daher häufig für eine Teilzeit-Aktivität im und für das Viertel, in dem sie leben.

Räume des Austauschs

Viele Frauen-Initiativen investieren deshalb in interkulturelle Restaurantbetriebe, schaffen sich somit ihre eigene Arbeit und öffnen Räume der Geselligkeit und des Austausches, etwa wenn man ein Restaurant in einer Gegend entdeckt, in die man normalerweise nicht geht. Frauen präsentieren ihr Knowhow auch in Stadtzentren bei Festen und Buffets.
Die Projekte werden in dem Gebiet initiiert, in dem sie heimisch sind, wo sie sozial verankert sind. Die Frauen wollen dadurch ihren Kindern durch positive Bilder der Aktivität eine Perspektive für die Zukunft öffnen.
Dabei beanspruchen sie eine selbstorganisierte Organisationsform, die ihnen die Steuerung ihrer Gruppendynamik erlaubt. Das kollektive Unternehmertum und der kooperative Modus ihrer Aktivitäten fördern die Mehrfachtätigkeit, die Teilung von Verantwortung und der Aufgaben. Für sie ist etwa die Fähigkeit, die unterschiedlichen Zeitlichkeiten des Lebens zu meistern, Zeiten der Ausbildung, der Produktion mit Hin- und Rückfahrten, essenziell.
Die Initiativen werten aber auch das Wissen der Frauen auf und erlauben es ihnen, negative Erfahrungen aus Situationen der Bedrohung und der Exklusion hinter sich zu lassen: Indem etwa in den Restaurants Gerichte aus der eigenen Heimat bekannt gemacht werden, machen sich gleichzeitig die beteiligten Frauen einen Namen und lassen dabei auch die anderen am eigenen Wissen und der Herkunftskultur teilhaben.
Dabei finden die Frauen eine Würde wieder, eine Legitimität, einen anerkannten sozialen Platz, der es ihnen erlaubt, eine positive Zukunftsvorstellung zu entwickeln.

Öffentlichen Raum besetzen

Ein anderes wichtiges Element ist der Wunsch, den öffentlichen Raum zu besetzen. Heute meiden die Frauen in jenen Gegenden, wo männliche Mächte einander in Konfrontation verwickeln, die Cafés, wo sich die Männer treffen, und machen oft sogar einen Umweg, um nicht gesehen zu werden. Das Schaffen offener Räume, Verbindungsräume zwischen öffentlichem und privatem Raum, wo man sich in einer Atmosphäre der Aneignung treffen kann, erlaubt es vielen Frauen, wieder Atem zu schöpfen, sich zu zeigen, sich auszudrücken. Die Frauen, die sich um diese Aktivitäten kümmern, sind zumeist von den Jungen in der Gegend respektierte Familienmütter. Die von Frauen selbstorganisierten Vereine versuchen dementsprechend, die jungen Frauen unter ihre Fittiche zu nehmen, die oft isoliert und kaum in die gesellschaftlichen Aktivitäten involviert sind, die in jenen Gegenden praktisch nur für die Burschen existieren.

Die Hindernisse

Die oben beschriebenen Bürgerinitiativen sehen sich vielfältigen Hindernissen gegenüber. Das erste Hindernis betrifft die Legitimität und die Anerkennung: Immigrierte Frauen, von Prekarität oder Armut und relativer Unsichtbarkeit betroffen, werden von den öffentlichen Einrichtungen oft nicht ernst genommen. Ihnen wird Glaubwürdigkeit abgesprochen und damit etwa der Zugang zu Banken und Krediten vorenthalten. Das kollektive Unternehmertum findet in „der Geschäftswelt“ und bei Behörden als ökonomische Organisationsform keine Anerkennung. Die technischen Kompetenzen der Frauen werden überschätzt – „warum sie ausbilden, wo sie doch den ganzen Tag in der Küche stehen?“ –, während die unternehmerischen Fähigkeiten unterschätzt werden. Viele der Frauen afrikanischer Herkunft haben höhere Studien absolviert. Frau zu sein, dabei jung, intelligent, elegant und zudem in einer sensiblen Gegend wohnhaft, verstört die Institutionen, deren extreme Gewalt uns immer wieder überrascht.

Diese atypischen Initiativen verorten sich dagegen in der Bewegung einer Solidarwirtschaft und spielen eine wichtige Rolle für den sozialen Zusammenhalt: Ein Restaurant in einer sensiblen Gegend bietet Essen, aber auch Möglichkeiten des Zusammentreffens und der Gemeinsamkeit.
Um aber in einer armen Gegend überleben zu können, braucht es langfristige Finanzierung – diese hybride Abhängigkeit teils vom Wirtschaften, teils vom Sozialen wird kaum verstanden. Stattdessen werden entsprechende Projekte von Personen, denen man offiziell einen Mangel an Mobilisierung und Interesse nachsagt, blockiert. Dabei sind es die rigiden Institutionen, die von der hybriden Natur unserer Projekte in ihrem Schematismus überfordert sind. Für ein einzelnes Projekt müssen die Frauen etwa bei dutzenden verschiedenen Stellen um Subventionen ansuchen, jeweils nach deren eigenen Kriterien. Und die Ankunft immer spezialisierterer stadtpolitischer Beauftragter hat die Kluft zwischen Entscheidungsträgern und EinwohnerInnen noch zusätzlich erhöht. Eine solche Politik richtet sich nur an eine eingeweihte Öffentlichkeit, die die entsprechenden Codes und Spielregeln beherrscht.

Frauen werden ignoriert

Die Politik der Städte ignoriert in dieser Art die Frauen. Und dabei ist es ein Köder, EinwohnerInnen und VertreterInnen von Institutionen um einen Tisch zu versammeln – wie es auch jetzt nach den Unruhen wieder geschieht – und so zu tun, als stünde ihnen das selbe soziale Kapital zur Verfügung und das selbe Bewusstsein. Frauen haben jedoch Schwierigkeiten, ihren Platz in einem Raum zu positionieren, dessen Regeln sie nicht kennen, die für Debatten nötige Zeit tendiert dazu, sich auszuweiten und die Zeit für Aktionen in problematischer Weise zu beschränken. Als wichtig erweist sich dann nicht mehr das Handeln, sondern dass man darüber redet, dass man handeln wird, und die zahlreichen Interventionen der Experten, Berater und Forscher zu rechtfertigen. Was zählt, ist nicht die viel zu unsichtbare Arbeit an der Basis, sondern die Simulation von Aktionen, die Aktionen fürs Schaufenster.

Unter solchen Umständen nimmt das Engagement der Bevölkerung ab, ziehen sich die Leute zurück. Das begünstigt das Auftreten von vermittelnden Akteuren, von denen man annimmt, dass sie die Verbindung zwischen einer auf sich selbst verwiesenen Bevölkerung und Beamten bilden, die dem Terrain entfremdet sind und ihre Zeit damit verbringen, immer ausgefeiltere Akten anzulegen. Die Äußerungen der Frauen selbst werden dagegen oft durch die Sozialarbeiter konfisziert und von anderen Stellen ausgedrückt, durch Erzieher etwa, die die Regeln und die Sprache der Institutionen besser verstehen. In der Mehrheitskultur der Stadtpolitik bilden stets die städtebaulichen und gestalterischen Maßnahmen den Schwerpunkt. Der Aufmerksamkeit, die den Menschen selbst und der Bündelung ihrer Energien gewidmet wird, ist sehr gering. Unter solchen Voraussetzungen werden gegenüber den städtebaulichen Erfordernissen die Bedürfnisse und Prioritäten von Frauen stets als von minimaler oder überhaupt keiner Bedeutung betrachtet.

Männliche Stadtpolitik

Die Traditionen und das Instrumentarium der Stadtpolitik sind in erster Linie männlich. Indem sie als Verwaltung der sozialen Krise und nicht als deren dauerhafte Prävention verstanden wird, schreibt diese sich in eine reaktive Logik ein. Die jungen Burschen werden als Banden wahrgenommen, bilden eine neue "classe dangereuse", eine "gefährliche Klasse", die städtischen Aufruhr provozieren kann: Daher gilt es, ihnen Möglichkeiten zur Beschäftigung zu geben, Fitness-Centers, Musik-Cafés, Turnhallen, wo sie sich versammeln können. Diese Aktivitäten sind wenig offen für junge Frauen, die sich immer mehr ausgeschlossen und von den Planungen vernachlässigt fühlen. Sie verlassen die Orte, wo sie keinen Platz finden. Die Aspekte der Durchmischung und der Gleichstellung waren entsprechend in dem Ausmaß wenig beachtet worden, wie die Mädchen und jungen Frauen unauffälliger und weniger sichtbar waren bzw. keine augenscheinlichen Probleme schufen. Während einer ganzen Epoche hatten die Mädchen gute Schulerfolge und blieben meist daheim. Die Immigrationspolitik hinsichtlich der Mütter der Familien konzen-trierte sich auf die Alphabetisierung oder die Mediation zwischen der Kultur des Ursprungslandes und dem Staat, sie war aber nicht auf Berufsausbildung oder Schaffung von Jobs gerichtet. Beschäftigt waren die Frauen mit „Webarbeiten oder Kuskus-Kochen“ bzw. im sozialen Engagement. Diese Frauen konnten nicht als Bezugspunkte einer Autonomie der jüngeren dienen. 1990 stellte das in Frankreich für die Rechte der Frauen zuständige Ministerium fest, dass nicht eine einzige Maßnahme für die Einbeziehung dieser Frauen in die Arbeitswelt existierte. Und bis heute hat sich die Situation nicht weiter entwick-elt. Dieser Mangel hat die dynamischeren Frauen dazu geführt, andere Wege für die Entwicklung ihrer Aktivität ausfindig zu machen. Aber der Preis, den sie für ihre Unabhängigkeit zahlen, ist groß.
Gerüchte und Fantasmen

Sobald die Frauen für sich selbst Verantwortung übernehmen wollen, indem sie eine ökonomische Tätigkeit entfalten, zirkulieren die Gerüchte und Fantasmen. Man hat bisweilen den Eindruck, dass sie sich auf einen verbotenen Weg begeben, indem sie die traditionelle Rolle der Gattin und Mutter überschreiten, in der man sie belassen möchte. Wir haben übrigens immer zu hören bekommen, dass die Frauen in den Wohnvierteln das Versagen der Väter verstärken und letztendlich die Kriminalität begünstigen. Wenn die Arbeitsplatzfrage für die Männer nicht geregelt ist, kommt es oft schlecht, Arbeit für die Frauen finden zu wollen, ohne dass man sie in der üblichen Art beschuldigt, sie würden den Männern die Arbeitsplätze wegnehmen.
Die Motivationen der unteren Klassen stehen oft unter Verdacht. Man streitet ihnen regelmäßig das Recht auf eine legitime Initiative ab, wenn sie nicht durch die Entscheidungsträger autorisiert ist. Und so werden die Assoziationen (Bürgerinitiativen, NGOs), wenn sie nicht von oben kontrolliert sind, schnell als Gegenmächte erlebt.
Die Initiativen der Frauen unterliegen noch mehr dieser „Kultur des Argwohns“, auf die bestimmte hohe Beamte Anspruch erheben. Von einer verstärkten Finanzkontrolle geht man entsprechend jetzt über zu einer routinemäßigen generellen Informationspflicht gegenüber der Finanzbehörde, die Engagement in NGOs nicht als verantwortungsvolle Tätigkeit betrachtet.

Maskuline Kultur

Kultur der Sprache, der öffentlichen Äußerung, maskuline Kultur, Kultur des Argwohns – es scheint, dass es ein Echo gibt zwischen den Vertretern bestimmter Bürokratien und denen der kommunitären Assoziationen.
Die Frauenaktionen finden wenig Verbündete. Wenn aber das Anwachsen des Integrationismus (im Deutschen oft schlecht übersetzt mit "Fundamentalismus", red), die Rückkehr zu den traditionellen patriarchalen Werten nicht durch einen öffentlichen Willen zur republikanischen Gleichheit korrigiert und kompensiert wird, wen sollte dann die Hoffnungslosigkeit überraschen, die in diesen Städten entsteht, als Folge des Rassismus, des Machismus und dem Anwachsen des rechtsradikalen Front National.
Die öffentlichen Politiken zielen auf ein unmittelbares Krisenmanagement und nicht auf eine Logik der Prävention, das heißt auf eine ernsthafte Auseinandersetzung mit den Problemen des gesellschaftliche Zusammenlebens: Trennung, Zurückweisung und Fehlen einer sozialen Durchmischung. Schritt für Schritt zieht sich die Politik zurück und verzichtet darauf, grundsätzliche Entscheidungen zu beeinflussen. Die relevanten Initiativen zur Veränderung, im Speziellen, wenn sie von Frauen ausgehen, werden als störend und gefährlich empfunden, indem sie das prekäre, zerbrechliche und oft ungerechte Interessensgleichgewicht in Frage stellen, mit dem sich alle arrangieren. Die Folgen sind schwerwiegend.


Übersetzung: MALMOE
Quelle: http://multitudes.samizdat.net/




online seit 05.12.2005 00:17:44 (Printausgabe 29)
autorIn und feedback :
Madeleine Hersent



„Man kann das Meer nicht mit den Händen aufhalten“

El Ejido, 10 Jahre nach den rassistischen Ausschreitungen gegen migrantische LandarbeiterInnen
[10.08.2010,Nicholas Bell]


Die Verfassung der Wissensarbeit(erInnen)

Über das Davor und das Danach der Bildungsproteste als Ereignis
[28.07.2010,Käthe Knittler & Lisa Sigl]


Auch wir wollen siegen …

Eine neue ArbeiterInnenbewegung im Prozess ihrer Selbstermächtigung in Serbien
[14.06.2010,Anna Leder]


die vorigen 3 Einträge ...
die nächsten 3 Einträge ...
 
menueleiste2
impressum kontakt about malmoe newsletter links mediadaten