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Postkoloniales Sprechen „Wir“ und „die anderen“ Exakt 20 Jahre nach der Frage „Can the Subaltern speak?“ ist dieser Schlüsseltext der postkolonialen Theorie nun auch auf Deutsch erschienen. So aktuell wie das Fortwirken kolonialer Verhältnisse auf die Identitäten und Realitäten der Gegenwart ist der Versuch, Theorien zu Sprechpositionen und (konstruierten) Identitäten auch auf den Zusammenhang von Migration und Rassismus anzuwenden. Drei Seiten in MALMOE Heft 40 zum postkolonialen Charakter des deutschsprachigen Raumes. Beiträge: Sind wir alle A.? Über Sprechen, Handeln, Instrumentalisierungen und den Versuch, nicht zu antworten von Vlatka Frketic "Subalterne gibt es nicht – Position ohne Identität". Interview mit Maria do Mar Castro Varela und Nikita Dhawan Vielstimmige Gegenwart. Rezension des postkolonialen Theorie-Bandes „re/visionen“von Gudrun Rath Koloniale Kontinuitäten. Interview mit Vida Bakondy und Renée Winter über Afrikarepräsentationen im Österreich der 1950er Jahre im Kontext von (Post-)Kolonialismus und (Post-)Nationalsozialismus. online seit 12.02.2008 13:48:59 (Printausgabe 40) autorIn und feedback : top |
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Das „gute“ Unternehmen Ethik als Zügel für die Wirtschaft? [02.02.2007] Das Ende der ArbeiterInnenbezirke in Wien? [20.11.2006] Let’s get queer! [19.09.2006] die vorigen 3 Einträge ... die nächsten 3 Einträge ... |
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