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Mixtape Film Special by Verena Weissenböck The Cement Garden (Der Zementgarten) D/UK/F 1993, Regie: Andrew Birkin, 105 min Ein schwüler Sommer im Niemandsland. In kleinen Gesten nähern sich Schwester und Bruder an. Schon so oft gesehen und die Stimmung zieht mich noch immer verlässlich tief in sich rein. Coffy USA 1973, Regie: Jack Hill, 86 min Der Inhalt dieses Blaxploitation-Reißers ist vernachlässigbar. Pam Grier führt einen Rachefeldzug und wird von locker-flockiger Soulmusik begleitet. Warum spricht mich der sexistische, Selbstjustiz befürwortende Film bloß so an? Dil Se (Von ganzem Herzen) Indien 1998, Regie: Mani Ratnam, 159 min Die große Liebe findet hier zwischen politischen Fronten statt. Es wird gelacht, geweint, gesungen und getanzt. Zu meinen liebsten Szenen gehört ein Song und Tanz auf den Waggondächern eines durch üppige, grüne Landschaft fahrenden Zuges. Silentium Ö 2004, Regie: Wolfgang Murnberger, 110 min Wie böse kann ein Krimi sein? Die Realität ist meiner Ansicht nach böser – vor allem, wenn hohe kirchliche Typen darin verwickelt sind. Das ist ein Grund, warum mich der Film immer wieder aufwühlt. Zu meinem Glück ist er aber lakonisch genug, dass ich mich auch wieder beruhigen kann. Me And You And Everyone We Know USA 2005, Regie: Miranda July, 91 min Verlorene Menschen in der Stadt, ein bisschen Witz und ganz wenig Skurrilität – das kreiert eine Stimmung, auf die ich steh’. Irgendwie einsam, irgendwie gleichmütig verlieren und treffen sich Menschen, und Liebe kommt auch vor. Irgendwie. Verena Weißenböck / VerenaW. ist Psychologin, bildende Künstlerin, Musikerin. Diverse Veröffentlichungen von Comics und Fotografien, gemeinsam mit Julia Kläring Herausgeberin der Comic-Reihe „Suppenheldinnen“. online seit 09.12.2008 11:44:05 (Printausgabe 42) autorIn und feedback : Verena Weissenböck |
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Mixtape Diesmal mit Majas Musikmarkt [25.12.2011,Redaktion] Reinhauen, was das Zeug hält! Feministisch-politische Ansprüche weiblich-jugendlicher Realität [07.12.2011,Interview: Sophie Schasiepen und Tomke Wieser] Dem Realismus zum Trotz Mit einer Retrospektive würdigte die diesjährige Viennale das Werk der belgischen Filmemacherin Chantal Akerman. [01.12.2011,Kerstin Schroedinger] die vorigen 3 Einträge ... die nächsten 3 Einträge ... |
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