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Vernetzt und verstrickt Turbulenzen um die neue Netzkultur-Förderung in Wien Die Wiener Netzkultur-Gruppe „netznetz.net“ hat im Auftrag der Stadt Wien in den letzten Monaten einen reformierten Fördervergabe-Modus ausgearbeitet, der Förderentscheidungen mittels Wahl innerhalb der Netzkultur-Community zu treffen vorsieht. Von Beginn an war die Initiative innerhalb der Community heftig umstritten: Handelt es sich um Demokratisierung und ein vielversprechendes Selbstorganisations-Experiment oder politische Instrumentalisierung, Technikfetischismus und versteckte Elitenbildung? Zwei Ereignisse geben den Anlass ab, die diesbezügliche Debatte in MALMOE wieder aufzunehmen: Über die Modalitäten des Abstimmungsprozederes wurde eine Entscheidung getroffen. Und die Stadt Wien hat angekündigt, Netbase, dem bisherigen Platzhirschen der Wiener Netzkultur, die Förderung zu entziehen. Über die Implikationen des neuen Modells und die Frage, welche Mitverantwortung netznetz am Netbase-Schicksal trägt, diskutieren in MALMOE Nr. 30 netznetz-Aktivist Stefan Lutschinger, deren lautstarker Kritiker Friedrich E. Rakuschan und die Kulturpolitik-Beobachterin Monika Mokre. online seit 02.02.2006 10:17:54 (Printausgabe 30) autorIn und feedback : funktionieren |
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Kein Anschluss unter dieser Nummer Gefangen in der rechtlichen Grauzone der Kreditauskunfteien [26.02.2010,cp] Offensiv für Bildung? Bildung als soziale Infrastruktur [03.02.2010,Oliver Brüchert ] Twitter statt Logik Ein Blog macht noch keinen journalistischen Paradigmenwechsel, und das letzte Mal als ich nachsehen war, hat Twitter auch keinen Hörsaal besetzt. [11.12.2009] die nächsten 3 Einträge ... |
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