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Wem gehört die Infosphäre? Zwei Interviews mit drei Personen anläßlich einer Konferenz zu der "Commons"-Bewegung in Wien. Um den freien Fluss der Information ist ein Kampf in Gange: Neue restriktive Technologien und repressive Gesetze sind in Arbeit, um die Infosphäre der kommerziellen Verwertung und politischen Kontrolle zu unterwerfen. Vor diesem Hintergrund formiert sich eine Gegenbewegung, die von der Idee der “Commons” (öffentliche Gemeingüter) getragen wird: Ressourcen, die für alle gleichermaßen zugänglich sind. Anfang Juni versammelte die Konferenz “Open Cultures” in Wien Stimmen aus dieser Bewegung, um zu den Themen Zugang zu wissenschaftlicher Information, freie Software, Patente und andere Formen von Wissensmonopolen, kabellose Community Networks, offene Distributionskanäle sowie Ökonomie und Ästhetik der Commons zu diskutieren. MALMOE hat 3 Teilnehmer davon befragt. Julian Priest betreibt mit Consume.net ein nicht-kommerzielles drahtloses elektronisches Community Network in Großbritannien. Im ersten Interview berichtet er von seinen Erfahrungen. Im zweiten Interview sind Ted Byfield und Eben Moglen zu lesen. Byfield ist Designlektor in den USA und Aktivist selbstorganisierter politischer Internetforen wie der nettime-Mailinglist, icannwatch.org und reconstructionreport.org. Eben Moglen ist Rechtsprofessor in New York und Autor des dotCommunist Manifesto online seit 02.07.2003 16:19:15 (Printausgabe 14) autorIn und feedback : alltag |
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Was wurde eigentlich aus...? Ein Update zu MALMOE-Themen in früheren Ausgaben. Folge 11: Homo-Ehe [01.07.2010] Was würdest du... ...mit einem bedingungslosen Grundeinkommen machen? Teil 5 [21.06.2010,Elfie Resch] Was würdest du... ...mit einem bedingungslosen Grundeinkommen machen? Teil 4 [09.06.2010,Elfie Resch] die nächsten 3 Einträge ... |
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